Versicherte der Unfallkassen

Wir betreuen Versicherte nach:

  • schweren Arbeits- und Wegeunfällen
  • traumatischen Hirnverletzungen
  • neurologischen Folgeschäden
  • komplexen psychosozialen Destabilisierungen
  • erheblichen Verhaltensveränderungen

Ziel ist die nachhaltige Stabilisierung nach medizinischer Akut- und Rehabilitationsphase sowie die strukturierte Wiedereingliederung in belastbare Lebenszusammenhänge.

Die Zusammenarbeit erfolgt eng abgestimmt mit:

  • Reha-Management
  • Fallsteuerung
  • beteiligten therapeutischen Einrichtungen
  • gesetzlichen Vertretungen

 

Leistungsstruktur

Kleine, strukturierte Wohngruppen

Erhöhte Fachkraftquote

Feste Bezugspersonensysteme

Milieutherapeutische Ausrichtung

Strukturierte Tages- und Wochenplanung

Deeskalations- und Kriseninterventionskonzepte

Individuelle Förder- und Hilfeplanung

Dokumentationsgestützte Verlaufssteuerung

 

 

Kooperation im DGUV-System

Wir verstehen uns als strategischer Partner der:

  • Berufsgenossenschaften
  • Unfallkassen
  • Reha-Managerinnen und Reha-Managern
  • Fallsteuerung
  • beteiligten medizinischen und therapeutischen Einrichtungen

 

Wir gewährleisten:

transparente Aufnahmeprüfung

strukturierte Zielvereinbarungen

planbare Versorgungsmodelle

nachvollziehbare Dokumentation

regelmäßige Sachstandsberichte

abgestimmte Verlaufsplanung

Dokumentation & Qualitätssicherung

  • differenzierte Verlaufsdokumentation
  • standardisierte Berichtssysteme
  • Zielüberprüfung in definierten Intervallen
  • nachvollziehbare Maßnahmenstruktur
  • enge Abstimmung mit Kostenträgern

 

Versorgungsziele

  • nachhaltige Stabilisierung nach Akut- und Rehabilitationsphase
  • Reduktion von Selbst- und Fremdgefährdung
  • Aufbau belastbarer Alltagsstrukturen
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Entwicklung tragfähiger Lebensperspektiven
  • Vermeidung kostenintensiver Kriseninterventionen

 

Aufnahme-
verfahren

  1. Fallanfrage durch Berufsgenossenschaft / Unfallkasse
  2. Vorprüfung und Bedarfsanalyse
  3. Abstimmung von Zielsetzung und Versorgungsrahmen
  4. Aufnahmeentscheidung
  5. Implementierung individueller Förder- und Betreuungsplanung dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Nulla euismod condimentum felis vitae efficitur. Sed vel dictum quam, at blandit leo.

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